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Printtitel Erlebnisraum Kieler Förde
Museen / Kultur

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei

Audiodatei:

Beschreibung

Wo vor über 100 Jahren Bullaugen, Schalttafeln, Armaturen und anderes Schiffszubehör aus Bronze und Messing gegossen wurde, können Besucherinnen und Besucher heute in die Vergangenheit eintauchen: die Howaldtsche Metallgießerei ist das einzige Kieler Industriebauwerk aus der Gründerzeit, das nach dem Zweiten Weltkrieg nicht in Schutt und Asche lag.

Der Architekt Heinrich Moldenschardt errichtete das Gebäude 1884 am Ostufer der Förde; 30 Leute arbeiteten dort, bis der Betrieb 1980 die Türen schloss.

Nach der Jahrtausendwende wurde das Gebäude saniert und zum Industriemuseum umgebaut.

Seit 2007 veranschaulichen die wieder hergerichteten Arbeitsplätze sowie Bilder und Videos den früheren Produktionsprozess, Schautafeln dokumentieren die Entwicklung der Gießerei und die Werft- und Lokalgeschichte Kiels.

Highlight für Kinder: das Zinnfigurengießen, das an jedem vierten Sonntag des Monats stattfindet.

Adresse:

Grenzstraße 1, 24149 Kiel Neumühlen-Dietrichsdorf

Kontakt:

Telefon: (0431) 202 621
E-Mail: SoenIngPetersen@aol.com

Verkehrsanbindung:

  • Fördeschifffahrt: Schwentinelinie F2; Anlegestelle: Dietrichsdorf
  • Bus: Haltestelle Grenzstraße; Linien: 11
  • Bahn: bis Kiel Hauptbahnhof
  • Auto: öffentlicher Parkplatz in Umgebung

Routenplaner öffentlicher Nahverkehr auf nah.sh

GPS-Daten:

54° 19' 47" N, 10° 10' 47" O

Barrierefreiheit:

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Öffnungszeiten:

Sonntags 14 - 17 Uhr

Weiterführende Informationen/Angebote:

An jedem vierten Sonntag des Monats finden Sonderveranstaltungen mit etwa 90-minütigen Gruppenführungen statt.

Erlebnisbereich:

Museen / Kultur, Zielortnummer 12
Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei © Pressearchiv Gießereimuseum

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